Die Vorteile eines Anwaltsverzeichnisses

Das deutsche Rechtssystem ist für den Otto Normalverbraucher oft nur ein unverständliches und unübersichtliches Chaos von Rechtsbegriffen. Deswegen benötigt man einen Experten, der sich mit der Materie auskennt – sprich, einen Anwalt.

Damit die Suche nach einem Anwalt nicht zur Tortur wird, sucht man am besten in einem Anwaltsverzeichnis. So findet man schnell einen Anwalt in der Nähe, der sich auf das benötigte Gebiet spezialisiert hat. Tut man dies online findet man sogar innerhalb von 5 Minuten, regional eingegrenzt, die ersten Vorschläge.

Aber wie kann man jetzt das Können des Anwalts vorher testen, geschweige denn bewerten?

Dafür sollte man ein Anwaltsverzeichnis wählen mit einer Bewertungsfunktion, wie zum Beispiel die von 123recht.net. Denn Bewertungen von Privatpersonen haben eine größere Aussagekraft als die veröffentlichten Referenzen, die man auf der Webseite des Anwalts findet. Zudem sind sie oft objektiv und ehrlich. Allerdings sollte man auch dort genauer hinschauen. Hat ein Anwalt zum Beispiel erst 4 Bewertungen, drei davon positiv und eine negativ, kann das den Schnitt schnell in den Keller ziehen. Also sollte man auf die Anzahl der abgegebenen Bewertungen achten, bevor man sich eine Meinung bildet. Denn ein einziger negativer Eintrag bedeutet nicht, dass der Anwalt inkompetent auf seinem Fachgebiet ist.

In einem guten Anwaltsverzeichnis haben Anwälte die Möglichkeit sich zu präsentieren. Ein Kurzprofil in Form eines Textes, die Schwerpunkte seiner Beratung und Rechtsvertretung, Anschrift und sonstiges sollte Standard sein. Darüber hinaus wäre es gut zu wissen wenn der Mandant erfährt in welchem Amtsgerichtsbezirk der Anwalt arbeitet und welche Sprachen er beherrscht.

Comments are closed.