The Jungle Book – Meine Review

Der düstere Regenwald erstrahlt durch die Sonne

Auf den deutschen Leinwänden war „The Jungle Book“ seit April 2014 zu sehen. Mittlerweile ist der Film auch auf Blu-Ray oder DVD für das eigene Heimkino erhältlich. Uns begegnen Stars wie Scarlette Johannson, die übrigens auch schon in Lucy zusehen war, Bill Muray und Ben Kingsley. Sie erwecken die Tiere durch den Verleih ihrer Stimme zum Leben. Disneys Realfilm-Neuverfilmung basiert auf dem Zeichentrickmärchen aus dem Jahr 1967. (Im Übrigen das letzte Werk an dem Walt Disney noch selber mit gearbeitet hat, bevor er verstarb.)

Worum gings da gleich nochmal? – Der Inhalt

Hier habe ich nochmal eine kleine Zusammenfassung der Handlung, falls es doch schon etwas zu lange her ist, dass ihr den Film das letzte Mal gesehen habt:

Der Film handelt von einem kleinen Jungen namens Mogli, der von einem Wolfsrudel großgezogen wird, nachdem der schwarze Panther Baghira ihn als Kleinkind in einer verlassenen Höhle gefunden hat. Der vom ganzen Dschungel gefürchtete Tiger  Shir Khaan hat es auf den Menschenjungen abgesehen, da er keine „bösen“ Menschen in dem Dschungel akzeptiert. Mogli muss das Rudel verlassen und begibt sich auf eine turbulente Reise durch den Dschungel auf dem Weg in die Menschensiedlung. Natürlich begnetet er dabei Tiere, die zu Feinden und Freunden werden.

Ob er den Kampf gegen Shir Khaan für sich behaupten konnte, müsst ihr euch natürlich selber anschauen. Ich möchte an dieser Stelle ja nicht spoilern.

Und wie gut oder schlecht wurde das jetzt umgesetzt?

jungle

Probiers mal mit Gemütlichkeit – war Mogli hier mit Balu und Co. unterwegs?

Auch wenn es keine FSK-Beschränkung gibt, ist die Neuverfilmung alles andere als ein langweiliger Kinderfilm. Der Regisseur Jon Favreau hat es geschafft den Film kindgerecht zu halten und dennoch Spannung und Action einzubringen. Die extrem realistische Darstellung der Tiere lässt einen direkt in das Geschehen des Dschungels eintauchen.

Kritiker behaupten immer wieder der Film sei zu überflutet von den technischen Darstellungen und verliere dadurch die Leidenschaft und Fantasie. Da kann ich persönlich nicht meine Unterschrift drunter setzen. Der Regisseur hat es geschafft mich als Zuschauer bis zum Ende mit Mogli mitfiebern zu lassen. Von seinem „roten Faden“ war ich wirklich begeistert.

Fazit?

Es lohnt sich auf alle Fälle „The Jungle Book“ gesehen zu haben. Disney hat mal wieder hervorragende Arbeit geschaffen – euch erwartet auch kein billiger Abklatsch des Zeichentrickfilms – Versprochen! Gerade wenn man auf der Suche nach einem Film ist, den man mit der ganzen Familie gucken kann, wird sicherlich niemand enttäuscht. Ganz im Gegenteil!

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